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<pre>Im Vorfeld auf die Saison 2015/16 herrscht beim VfB Stuttgart mal wieder große Euphorie. Zum einen liegt dies am Klassenerhalt, der auch in der abgelaufenen Spielzeit erst auf den allerletzten Drücker gesichert wurde, zum anderen am neuen Coach Alexander Zorniger, unter dem bei den Schwaben zum wiederholten Male alles besser werden soll.  <p> In der Mercedes-Benz-Arena sieht es sogar noch besser aus: Schalke hat nicht nur die jüngsten drei Auswärtsspiele beim VfB gewonnen, sondern dabei auch nicht einmal einen einzigen Gegentreffer kassiert (2:0, 1:0, 4:0).  <p>  Der sich frühzeitig abzeichnende Verbleib in der Liga kann den Verein jedoch verständlicherweise nicht in Verzückung setzen: Von dem im vergangenen Sommer angetretenen „Traum-Duo“ Weinzierl/ Heidel hatte man sich schließlich ganz andere sportliche Sternstunden erhofft. <p> Quoten Stand vom 24.8.2018, 09:08 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Dabei ging Leipzig schon sehr früh durch Marcel Sabitzer mit 1:0 in Führung (das 9. Leipziger Weitschusstor in dieser Saison), doch die Werkself ließ sich davon nicht beeindrucken.  </pre>


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<pre>„Wir müssen aus unserer Lethargie rauskommen und nicht immer nur den Ball von A nach B schieben, damit werden wir keine Tore schießen“, so Gomez. Vielmehr seien jetzt andere Tugenden gefragt, „vielleicht auch lange Bälle, die man bei Bedarf zurückerobert. Anders schaffen wir es im Moment nicht.“  <p> Derweil es die Angreifer jedoch an der letzten Präzision vermissen ließen, lief am Ende auch noch die Abwehr völlig aus dem Ruder. Innerhalb von vier Minuten wurden den in der Schlussphase doch noch erwachenden Berlinern gleich zwei Elfmeter aufgelegt.  <p>  Wurde die Saison mit dem 2:0 gegen RB Leipzig etwa gleich mit einem Paukenschlag gegen den amtierenden Vizemeister eröffnet, schien der qualitative Rückstand zur nationalen Elite dann auch in den weiteren Spitzenspielen merklich geschrumpft zu sein. <p> Die Münchner gehen einmal mehr als haushoher Favorit in eine Bundesliga-Partie. In der Tabelle ist der Vorsprung bereits recht groß, die Guardiola-Truppe ist auf nationaler Ebene weiterhin das Maß aller Dinge. Daran hat sich auch nach dem überraschenden Punkteverlust in Frankfurt nichts geändert. <p>  Das lässt sich auch statistisch belegen: In der kurzen Korkut-Ã„ra sank die Anzahl an zugelassenen Torschüssen (von 13,3 auf 11,1 pro Partie), Torchancen (von 5,4 auf 4,8) und Gegentoren (1,3 auf 0,75). Dagegen stieg die Verwertung der Torchancen deutlich an (von 16,5 auf 29,2 Prozent).  </pre> 


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<pre> Gegen Stuttgart wäre nun ein idealer Zeitpunkt, um diese Durststrecke zu beenden — auch damit der BVB wieder in die Erfolgsspur findet. Eine weitere Niederlage und in der Tabelle könnte es rasant nach unten gehen, da Platz 8 nur zwei Punkte entfernt ist.  <p> In der heimischen Arena ist das Selbstvertrauen von Werder mittlerweile schließlich groß genug, um selbst spielerisch überlegenen Widersachern nicht mit einem voreiligen Gehorsam zu begegnen — was zuletzt bereits die Teams aus Leipzig und Frankfurt leidvoll zu spüren bekommen hatten.  <p>  Kohfeldt nach der Niederlage in Leverkusen: „Wir sind alle ein bisschen verwöhnt von den letzten sechs Wochen, ich auch. Heute hat nicht alles geklappt, aber wir haben leidenschaftlich gekämpft und hatten bis zuletzt noch die Hoffnung auf einen Punkt.“ <p>  Der Härtetest gegen Espanyol bekam somit zwar immerhin schon einmal ein spielerisches Übergewicht des BVB zu sehen; da sich Großchancen jedoch bei aller Dominanz als Mangelware erwiesen, stellte sich der ganze Zinnober noch als brotlose Kunst heraus. <p>  Ebenso dominant wird wohl auch die TSG auftreten. Die Frage ist nur, ob oder wie lange die Wölfe die Angriffe zu verteidigen wissen.  </pre>


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<pre> So auch jetzt. Mit Rang 13 in der Tabelle und nur vier Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz können sich die „Wölfe“ ihrer weiteren Bundesliga-Zugehörigkeit alles andere als sicher fühlen. Und schon gar nicht, hinsichtlich der zuletzt erbrachten Leistungen.  <p> Sonntag, 30. August 2015 um 17:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp   <p> In seinen knapp vier Wochen als HSV-Cheftrainer hat Titz die Profi-Abteilung ordentlich umgekrempelt – er setzt auf junge, hungrige Spieler, auf ein neues, offensiveres Spiel-System und scheut sich nicht, vermeintliche Stars wie Mergim Mavraj zu degradieren. <p>  Die derzeit nur gering ausgeprägte Siegermentalität der TSG lässt nun auch bei der anstehenden Neuauflage auf eine deutlich erhöhte Unentschieden-Wahrscheinlichkeit schließen — zumal der Sport-Club zuletzt beileibe nicht mehr im Vorübergehen zu bezwingen war.  <p> „Wir waren nicht mutig genug in der ersten Halbzeit, haben zu viele Räume gegeben und kamen immer zu spät. Das war ausschlaggebend.“  </pre>


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<pre> In dieser Phase kam es den Königsblauen zu Gute, dass der Gastgeber nach der verletzungsbedingten Auswechslung von Amiri seltsam verunsichert schien: Aus der resultierenden Überlegenheit kann Schalke trotz des ärgerlichen Ergebnisses durchaus neuen Rückenwind beziehen.  <p> Als Beleg hierfür dienen nicht zuletzt die am Sonntag laut und deutlich vernehmbaren „Hecking-raus“-Chöre auf den Rängen der Volkswagen Arena.  <p>  Der Abschied von der Südtribüne geriet demnach zum Spiegelbild einer erschreckend durchwachsenen Saison. Wurden die Fans beim vorherigen 4:0 gegen Leverkusen noch mit dem besten Auftritt der Rückrunde verwöhnt, wollte gegen die Rheinhessen praktisch gar nichts mehr gelingen. <p>  Allerdings ist Stuttgart einer der besten Heim-Mannschaften dieser Bundesliga-Saison. Neun Siege, vier Remis und nur drei Niederlagen gab es in den bisherigen 16 Heimspielen. Das ergibt Rang 5 in der Heimtabelle.  <p> Die taktische Umstellung zur Pause und die Einwechslung von Aron Johannsson, der in der 78. Minute zum 2:2 traf, war genau die richtige Entscheidung von Kohfeldt.  </pre>


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